Normalzeit

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Zeitgeschichte am Handgelenk

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Zeitgeschichte am Handgelenk

Ein Stück Zeitgeschichte am Handgelenk – anno dazumal wie aktuell – die Ikone Wiener Würfeluhr als Armbanduhr – DEDICATED TO 2020 – die neuen NORMALZEIT Produktlinien BLACKOUT und TIME TO DATE als Erinnerungsuhren an 2020.

Normalzeit im Detail

Zum Ende des 19. Jahrhunderts stellten die Bürger ihren Chronometer noch nach den Kirchturmuhren. Diese waren jedoch ungenau und gewährleisteten keine exakte Zeitnehmung.
Ing. Emil Schauer bekam den Auftrag, eine von allen Seiten gut ablesbare, elektrisch betriebene Stadtuhr zu entwickeln. Die von innen beleuchtete, moderne Würfeluhr mit dem prägnanten Ziffernblatt und speziellen Zeigern war geboren. Darüber hinaus diente sie den Bürgern auch als Rendezvousplatz. Dass die Wiener Uhren meist verschiedene Zeiten anzeigten, lag auch an dem Umstand, dass es im Vielvölkerstaat noch keine offiziell vereinheitlichte Zeit gab. Daher wurde am 1. Mai 1910 auch in Österreich die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), die NORMALZEIT eingeführt. Die „Normalzeit“ war längst “Stadtmöbel“ geworden und zum Wahrzeichen der Stadt Wien avanciert. Christof Stein (ehem. Lichterloh) hat diese Wiener Ikone mit dem aus Wien stammenden Uhrendesigner Fredi Brodmann, der seit 1987 in New York lebt, zu einer Serie von Armbanduhren entwickelt und drei davon in limitierter, nummerierter Auflage verwirklicht. Zur Erinnerung an das Ursprungsjahr 1907 sind die limitierten Editionen nummeriert von 1 bis 1907. Somit können Sie sich jetzt ein Stück österreichische Zeitgeschichte ans Handgelenk anlegen. Die beiden limitierten Armbanduhren BLACKOUT und TIME TO DATE wurden als Erinnerungsuhren an 2020 im Mai 2021 gelauncht. Es gibt die Normalzeit natürlich auch als kleinere Variante mit Schweizer Quartzwerk in offener Edition.

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